#7: Einparken, als wäre es das Einfachste der Welt

„Ich kann mich in eine enge Parklücke in einer geschmeidigen Bewegung hineinmanövrieren, nur mit Spiegeln und Gefühl – keine Piepser, keine Kameras, keine ‚passt schon‘-Stimme. Das war eine Art Initiationsritus; schaff es und du fühlst dich unaufhaltsam.“

„Heutzutage erledigen 360-Grad-Kameras und Selbstparkmodi die Arbeit, während man zuschaut. Die Gen Z überspringt diese Fähigkeit oft ganz – ‚Warum lernen, wenn das Auto es macht?‘ Bequemlichkeit hat gesiegt, aber dieser kleine Ego-Push, es manuell zu schaffen? Weg.“

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