24. Bob Dylan

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Seit den 1970er Jahren schweißt Bob Dylan im Verborgenen Metallskulpturen und fertigt aufwendige Tore und Eisenarbeiten aus Schrott. Im Jahr 2013 stellte er sie schließlich zum ersten Mal öffentlich aus und beschrieb Tore als reizvoll wegen des „negativen Raums“, den sie schaffen.

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Das verborgene künstlerische Talent des Nobelpreisträgers blieb lange unentdeckt. Die Paparazzi konzentrierten sich auf seine Musik und seine zurückgezogene Art und übersahen dieses industrielle Hobby, das seine kreative Tiefe jenseits von Liedtexten zeigt.

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