31. Pedro Pascal

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Pedro Pascals Familie floh als politische Flüchtlinge aus Chile, nachdem seine Eltern der Pinochet-Diktatur Widerstand geleistet hatten. Seine Mutter wurde verhaftet und gefoltert, und die Familie suchte Asyl in den USA, als er erst wenige Monate alt war. Er sprach darüber, wie er dieses Trauma in sein Schauspiel einfließen lässt und die Widerstandsfähigkeit seiner Mutter im Überleben kanalisiert.

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Diese tiefgreifende Hintergrundgeschichte von Exil und Überleben blieb während seines Ruhms durch „The Mandalorian“ weitgehend privat. Paparazzi umschwärmen seine roten Teppiche, tauchen aber selten in die politische Dunkelheit ein, die sein frühes Leben prägte, weit entfernt vom charmanten Heldenbild auf der Leinwand.

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