Die 27 unvergesslichsten Badeanzug-Momente in der Filmgeschichte

Salma Hayek ("From Dusk Till Dawn", 1996)

In Roberts Rodriguez‘ Mischung aus Vampire-Horror und Road Movie gibt Salma Hayek eine bemerkenswerte Leistung ab. In ihrer Rolle als geheimnisvolle Schlangenfrau Satanico Pandemonium tanzt sie in einem verlockenden roten Bikini zu den Klängen von „After Dark“ von Tito & Tarantula.
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Ihre Darstellung ist von einer Sinnlichkeit geprägt, die schwer zu übertreffen ist. Unter den gegebenen Umständen ist Regisseur Quentin Tarantino ein echter Glückspilz. In seiner Rolle als skrupelloser Gangster Richard Gecko hat er die Möglichkeit, die talentierte Hayek nicht nur zu bewundern, sondern auch ihre Füße zu küssen - und sogar zu lecken, da er als Fußfetischist bekannt ist.
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Halle Berry ("James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag", 2002)

Die Oscar-preisgekrönte Schauspielerin Halle Berry macht als Bondgirl im leuchtend orangefarbenen Bikini nicht nur mit ihrer physischen Präsenz, sondern auch mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Charisma eine beeindruckende Figur. In dieser Szene präsentiert sie sich auf der Leinwand äußerst selbstbewusst, und man kann nicht umhin, zu bemerken, wie Pierce Brosnan sie mit offensichtlicher Bewunderung betrachtet. Dadurch entsteht eine subtile Dynamik zwischen den Charakteren.
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Es ist unmöglich, nicht an den ikonischen Auftritt von Ursula Andress in „Dr. No“ zu denken, der in der Bond-Filmgeschichte einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dennoch zeigt Halle Berry eine beeindruckende Leistung und eine starke Präsenz, die es ihr ermöglicht, auch einem solchen legendären Vergleich standzuhalten. In ihrer Interpretation des Bondgirls verleiht sie der Rolle eine eigene, moderne Note, was sowohl ihre Individualität als auch ihre Schauspielerkraft unterstreicht.
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