Wandern ohne Führer in Patagonien, Argentinien

In der abgelegenen Wildnis des argentinischen Patagoniens, nahe berühmter Wahrzeichen wie Torres del Paine und dem Fitz Roy, begeben sich Alleinreisende oft unvorbereitet auf Touren. Sie unterschätzen die schiere Gewalt plötzlicher, orkanartiger Winde und die trügerische Natur unmarkierter Pfade. Dies kann schnell zu Orientierungslosigkeit und zum Verlorengehen in einer weiten, unbarmherzigen Landschaft führen. Angesichts des extremen und schnell wechselnden Wetters in der Region sind die Folgen schwerwiegend: Ein Sturz in abgelegenem Gelände oder der schnelle Beginn von Hypothermie kann tödlich enden, bevor jegliche Hoffnung auf Rettung besteht, was die kritische Lücke zwischen dem Reiz des Abenteuers und der Realität des Überlebens verdeutlicht.

Wildnis auf Bodenniveau ist nicht die einzige Berggefahr. Tauschen Sie Wanderstiefel gegen Skier auf der nächsten Seite – Abenteuerlustige in Chiles Anden ignorieren Grenzen für frischen Pulverschnee, oft um den ultimativen Preis…

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