Die absurdesten „Notrufe“, die die Polizei tatsächlich erhalten hat
Der Fall des gestohlenen Schneemanns
Eine Frau in Großbritannien rief einmal die Polizei, um ihren vermissten Schneemann zu melden. Ja, Schneemann. Sie behauptete, er sei ihr aus dem Vorgarten „gestohlen“ worden, komplett mit Schal und Mütze. Als der Disponent fragte, ob sie es ernst meine, beharrte sie darauf, es sei „ein Diebstahl“ und der Täter müsse gefunden werden, bevor der Schneemann schmilzt.
Der Beamte erklärte höflich, dass Schnee nicht als persönliches Eigentum gelte. Dennoch blieb die Frau davon überzeugt, dass es sich um einen schweren Diebstahl handelte. Der Anruf wurde unter den örtlichen Strafverfolgungsbehörden legendär als Paradebeispiel dafür, wie manche Menschen den Zweck von Notdiensten missverstehen.
Der Fall des gestohlenen Schneemanns
Der Burger war zu kalt
Der Burger war zu kalt
Ein Mann in Oregon rief die Notrufnummer 911 an, um sich über seine Fast-Food-Bestellung zu beschweren. Sein Notfall? Der Burger, den er erhalten hatte, war zu kalt. Er forderte ein Eingreifen der Polizei und verlangte sogar, dass ein Beamter zum Restaurant kommen sollte, um „das Problem“ mit dem Personal zu „lösen“. Als der Disponent versuchte, ihn an den Filialleiter zu verweisen, wurde der Mann wütend und beharrte darauf, es sei ein Verbrechen gegen den Kundenservice.
Schließlich reagierte die Polizei – nicht um die Temperatur des Fleisches zu überprüfen, sondern um den Mann zu warnen, dass der Missbrauch von Notrufdiensten zu Anklagen führen könnte. Offenbar fand der Mann die Warnung „durchgebratener“ als den Burger, den er nie zu Ende essen konnte.