5. Die Riffelungen am Münzrand sind nicht nur zur Zierde da – sie stoppten Geldfälschungen

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Diese kleinen Rillen (genannt „Rändelung“) an Vierteldollarmünzen, Zehn-Cent-Münzen und anderen Münzen fühlen sich so normal an, dass man sie nie hinterfragt. Früher, als Münzen aus Edelmetallen hergestellt wurden, schabten die Leute winzige Gold- oder Silberstückchen ab, um sie einzuschmelzen und zu verkaufen. Die Riffelungen machten es offensichtlich, wenn jemand die Münze manipuliert hatte.

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Heute sind die Riffelungen hauptsächlich Tradition, aber sie sind immer noch ein 300 Jahre altes Diebstahlschutzmerkmal, das in etwas eingebaut ist, das man jeden Tag berührt. Wenn Sie über 35 sind, haben Sie Tausende von Münzen in Ihrer Tasche getragen und nie bemerkt, dass Sie eine Fälschungsschutztechnologie aus dem 17. Jahrhundert in den Händen hielten.

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