White Chicks – Weiß ist heiß!

„White Chicks“ (2004) ist ein Film, der auf dem Papier eigentlich nicht funktionieren sollte, aber durch seine absolute Hingabe an die Rolle zu einem geliebten Kultklassiker wurde. Shawn und Marlon Wayans spielen zwei FBI-Agenten, die tief, tief undercover als blonde High-Society-Erbinnen gehen, um eine Entführung zu vereiteln. Das Make-up ist bekanntermaßen verblüffend echt, aber die schauspielerischen Leistungen sind es, die die Komödie ausmachen. Vom Dance-Off im Nachtclub bis zu Terry Crews‘ unvergesslicher Interpretation von „A Thousand Miles“ ist der Film ein ununterbrochener Sturm aus physischer Komödie und Sozialkritik. Er nimmt die „Paris Hilton“-Ära der frühen 2000er-Jahre aufs Korn und liefert gleichzeitig einige der zitierfähigsten Zeilen des Jahrzehnts. Terry Crews, der als verliebter Latrell Spencer jede Szene stiehlt, in der er auftaucht, bleibt ein Highlight des Kinos der 2000er-Jahre. Er ist schamlos, albern und fängt perfekt die Energie der Mitte der 2000er-Jahre ein, in der kein Konzept zu lächerlich für die große Leinwand war.

„White Chicks“ bescherte uns den ultimativen musikalischen Moment von Terry Crews und viele blonde Perücken… aber als Nächstes begleiten wir eine Gruppe Kiffer auf der Suche nach dem perfekten Burger, die sich zu einer epischen Odyssee entwickelt.

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